| 2012 Juni | Einigung mit Beschwerdeführer Nach konstruktiven Verhandlungen zwischen Kanton bzw. Gemeinde und dem Landeigentümer werden die hängigen Gerichtsverfahren eingestellt. Bezüglich Materialdeponie wurde eine Einigung gefunden. Ebenfalls gelöst sind die Entschädigungsfragen für die Beeinträchtigungen durch das Strassen- und das Wasserbauprojekt. |
| 2012 Februar | Spatenstich am 28. Februar 2012 |
| 2011 Dezember | Rückzug der Beschwerde zum Wasserbauplan Durch die Vermittlung der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin und Worber Gemeinderäte zieht der Beschwerdeführer zum Wasserbauplan seine Beschwerde zurück. Damit wird der Baustart 2012 möglich. |
| 2010 November | Beschwerde zum Wasserbauplan Eine Beschwerde zum Wasserbauplan führt dazu, dass der Baustart zur Verkehrssanierung Worb erneut auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Es geht um die Führung der Worble beim westlichen Dorfeingang, wo die Arbeiten für den Wasserbau und die Verkehrssanierung planerisch und baulich eng miteinander verknüpft sind. |
| 2010 | Beschwerde zur Materialdeponie Gegen die Absicht des Kantons, einen Teil des Aushubmaterials vom künftigen Wislentunnel in nächster Nähe zu deponieren, wird eine Beschwerde eingereicht. Diese wird zuerst von der kantonalen Baudirektion und nachher vom Regierungsrat abgewiesen, aber später vom Grundeigentümer ans Verwaltungsgericht weitergezogen. |
| 2010 März | Ja zum Kredit Hochwasserschutz Die Worber Stimmberechtigten sagen Ja zum Kredit des Hochwasserschutzprojekts in Richigen und Worb, das koordiniert mit der Verkehrssanierung realisiert werden soll. |
| 2010 | Vorbereitungen für den Baustart 2011 Aufgrund der Zustimmung durch die eidgenössischen Räte und des positiven Bundesratsentscheids intensiviert der Kanton die Detailprojektierung und bereitet einen Baustart für Frühling 2011 vor. |
| 2009 November | Bundesgelder in Sichtweite Der Bundesrat kommt auf seinen Entscheid von Dez. 2008 zurück und nimmt die Verkehrssanierung Worb als A-Projekt ins Agglomerationsprogramm Bern auf. Die eidgenössischen Räte müssen dem Agglomerationsprogramm im Laufe von 2010 noch zustimmen. Wann die Bundesgelder fliessen, ist noch unklar. |
| 2009 März | Projektänderungen Hochwasserschutz Die Gemeinde legt die Pläne für Projektänderungen beim Hochwasserschutzprojekt öffentlich auf. |
| 2008 Dezember | Negativer Entscheid des Bundes Der Bundesrat stuft die Verkehrssanierung Worb vom A- zum C-Projekt zurück. Damit ist die Mitfinanzierung durch den Bund im Rahmen der Agglomerationsprogramme vorerst ausgeschlossen. |
| 2008 Juli/Aug. | Start zu den Landerwerbsverhandlungen Der Kanton nimmt die Landerwerbsverhandlungen mit den Grundeigentümern auf. Der Kanton beauftragt die Ingenieurteams mit der Ausarbeitung des Bauprojekts. |
| 2007 November | Der Grosse Rat bewilligt den Baukredit Das Kantonsparlament stimmt dem Kredit von 62,26 Millionen Franken für die Verkehrssanierung Worb mit 126 zu 3 Stimmen bei 8 Enthaltungen zu. |
| 2007 März | Kanton stellt Baubeginn im 2011 in Aussicht Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer bekräftigt gegenüber einer politischen Delegation aus Worb den Willen des Kantons, 2011 mit dem Bau der Verkehrssanierung Worb starten zu können. Zwingende Voraussetzung sei die Kreditbewilligung im Grossen Rat im November 2007 und die Aufnahme des Projekts in den Finanzplan. Das Vorhaben kann nur verwirklicht werden, wenn es durch Bundesgelder mitfinanziert wird. |
| 2006 Dezember | Fertigstellung der Erschliessung Worbboden Nord Inbetriebnahme der neuen Kantonsstrasse mit den Kreiseln Bodengasse und Bollstrasse; Renaturierung der Worble; Eröffnung der neuen RBS-Haltestelle Worbboden |
| 2006 Mai | Regierungsrat genehmigt Strassenplan Der Regierungsrat des Kantons Bern weist die Einsprachen ab und genehmigt den Strassenplan. Die Verkehrssanierung Worb wird ins Strassenbauprogramm 2009-2012 aufgenommen. |
| 2005 April | Baustart Erschliessung Worbboden Nord |
| 2004 April | Planauflage Projektänderungen Vom 15. April bis 14. Mai 2004 werden die Projektänderungen der Verkehrssanierung Worb öffentlich aufgelegt. |
| 2004 Februar | Teilprojekt Worbboden: Kreditgenehmigung durch den Grossen Rat |
| 2003/04 | Siedlungsentwicklung Bächumatt Die Gemeinde Worb prüft im Rahmen einer Studie Varianten, wie eine Siedlungserweiterung in der Bächumatt mit der Weiterführung der Umfahrungsstrasse in Einklang zu bringen wäre. |
| 2002 | Zusatzabklärungen und Projektänderungen Die vom Verwaltungsgericht geforderten Zusatzabklärungen führen zu Projektänderungen: - die Bernstrasse wird nur noch temporär gesperrt
- zusätzliche Lärmschutzmassnahmen an der Rubigenstrasse
- zusätzliche Lärmschutzmassnahmen beim Westportal des Wislentunnels. Eine Tunnelverlängerung wird vom Kanton als unverhältnismässig abgelehnt.
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| 2002 Sommer | Mitwirkung Projektänderungen 140 Privatpersonen, 6 Parteien und Vereine sowie 4 Amtsstellen äussern sich in schriftlichen Eingaben. Die Projektänderungen (vgl. Übersichtsplan) stossen auf ein mehrheitlich positives Echo. - Bernstrasse: Die temporäre Sperre und das Umgestaltungskonzept werden begrüsst.
- Rubigenstrasse: Die Lärmschutzmassnahmen stossen weiterhin nicht bei allen Grundeigentümern auf Zustimmung.
- Löwenkreuzung: Sie wird so ausgebaut, dass eine normgerechte Befahrbarkeit möglich wird. Die Änderung wird in den Strassenplan aufgenommen.
- Weiterführung Bächumatt: Umstritten bleibt die von vielen Mitwirkenden (und auch vom Bundesamt für Strassen) geforderte Weiterführung der Spange Süd durch die Bächumatt bis zur Richigenstrasse.
Die Weiterführung soll als eigenständiges Projekt ins Stras-senbauprogramm 2005-2008 aufgenommen werden. |
| 2001 | Entscheid Verwaltungsgericht Das Verwaltungsgericht heisst die beiden Beschwerden teilweise gut und verlangt Zusatzabklärungen. Die Beschwerde zum TP Worbboden wird vom UVEK abgewiesen. |
| 1999 | Plangenehmigung Der Regierungsrat des Kantons Bern genehmigt am 20. Oktober 1999 den Strassenplan „Verkehrssanierung Worb“. Er weist alle eingereichten Einsprachen ab soweit er auf diese eingetreten ist und sie nicht als erledigt betracht hat. Gegen die Strassenplangenehmigung werden 2 Beschwerden von Anwohnern beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern erhoben. Stossrichtung: - Widerstand gegen eine bauliche Sperrung der Bernstrasse
- Forderung nach zusätzlichem Lärmschutz an der Rubigenstrasse
- Forderung nach Verlängerung Wislentunnel
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| 1998 | Teilprojekt Worbboden: Das Bundesamt für Verkehr lehnt alle Einsprachen ab und genehmigt die Planvorlage des RBS. Gegen die Plangenehmigung wird beim Bund (UVEK) 1 Beschwerde erhoben. |
| 1997 | Planauflage Teilprojekt Worbboden (RBS): eisenbahnrechtliches Verfahren übrige Teilprojekte (Kanton): Strassenplan-Verfahren |
| 1995 | Parallelprojektierung durch je 4 Projektteams für die Teilprojekte Spange Nord, Spange Süd sowie Umgestaltung Bahnhofstrasse und Richigenstrasse |
| 1994 | Der Grosse Rat spricht einen Projektierungskredit von 1,4 Mio. Franken. |
| 1993 | Mitwirkung Planungsstudie Das Konzept der vorgeschlagenen „Verkehrssanierung Worb“ wird von einer grossen Mehrheit grundsätzlich befürwortet. |
| 1992 | Planungsstudie Nach der Aufhebung des Strassenplanes überprüfen Gemeinde und Kanton im Rahmen der Orts- und Verkehrsrichtplanung die Bedürfnisse, Ziele und Möglichkeiten einer Verkehrssanierung. In der Folge wird 1992 in einer Planungsstudie ein Konzept (inkl. Vorstudie Umweltverträglichkeit) für die Umfahrung Worb und die Erschliessung des ESP Worbboden erstellt |
| 1987 | Aufhebung des Strassenplanes Der Strassenplan für die Fortsetzung des Autobahnzubringers ab Scheyenholz und die Umfahrungen von Rüfenacht und Worb aufgehoben. Diese Pläne sahen z.B ein dreistöckiges Verzweigungsbauwerk im Gebiet des Schulhauses Au vor. Dieses Projekt entsprach in seiner grosszügigen Ausprägung den gewandelten Auffassungen im Strassenbau nicht mehr. |