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Basierend auf dem Grundsatz „Rückhalt wo möglich, Überflutung wo zumutbar, Ableitung wo nötig“ wurde der Wasserbauplan Worble, Hochwasserschutz Richigen und Worb erarbeitet. Um dem laufenden Grossprojekt „Verkehrssanierung Worb“ Rechnung zu tragen, wurde das Projekt in zwei Teile aufgeteilt.

Es werden folgende Zielsetzungen verfolgt:

  • Hochwasserschutz entsprechend den Festlegungen im Gewässerrichtplan Worble mit:
             - Schutzziel Siedlung HQ100 (Freibord 50 cm – 1.00 m)
             - Schutzziel Landwirtschaftsland HQ5 (Freibord 0cm – 1.00 m)

  • Ökologische Aufwertung des Gewässerraums. Sicherstellung des Lebensraums im Sinne einer Längsvernetzung mit Wiederherstellung der Fischgängigkeit auf der ganzen Länge der Worble in Worb und der notwendigen Quervernetzung.
  • Naherholung entlang der neuen Worble, wo dies zweckmässig und möglich ist.
  • Umnutzung des vorhanden Worblekanals für die Siedlungsentwässerung.
  • Entlastung des Wydekanals von Bachwasser.


Abgrenzung Worble – ÄnggisteibachMit diesen Massnahmen kann der Hochwasserschutz Worble langfristig als gewährleistet bezeichnet werden. Wesentlich für die Sicherheit wird jedoch der stete Unterhalt von Gerinne und Bestockung bleiben. Weiter im Auge zu behalten ist der Hochwasserschutz Änggisteibach. Dieser kann im Änggisteimoos erst definitiv umgesetzt werden, wenn der Wasserteiler Metzgerhüsi auch im Hochwasserfall geklärt ist. Es handelt sich dabei um ein überkommunales Projekt zwischen dem Kanton und den Gemeinden Walkringen und Worb, welches seit mehreren Jahren nach umsetzbaren Lösungen sucht.