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Worb wird wieder "Siedlung am Wasser" - die Worble belebt das Ortsbild

Die Einleitung der Worble in das neu bereit gestellte Bachbett in der Bächumatt und Hofmatt erfolgte am 8. Juni 2016. Der vor 45 Jahren in den Kanal gezwängte Bach ist wieder frei an der Oberfläche und belebt wieder das Ortsbild.

In der Gemeindechronik 2005 ist festgehalten, dass „der Name unserer Gemeinde sich vom Fluss Worble ableitet. Apud Worwo, bei der Worb, liegt 1146 eine Siedlung. Nach Andreas Burri stammt der Name von der keltischen Vorbevölkerung und geht auf ein indogermanisches Wort für Wasser/Fluss zurück.“

Mit der Kanalisierung der Worble anfangs der 70-er Jahre verschwand die Worble definitiv aus dem Ortsbild von Worb. Nur noch der Bächu war im Dorf als offenes Gerinne erlebbar. Am 8. Juni nachmittags ab 14.00 Uhr wurde die Worble an neuer Lage und mit erhöhtem Überschwemmungsschutz in das neue Bachbett geleitet. Ein neues Zeitalter hat begonnen - Worb ist wieder eine „Siedlung am Wasser“. Der Bächu bleibt dem Naherholungsgebiet Zentrum bei der Volière erhalten. Mithilfe eines Dükerbauwerkes in der Bächumatt kann der Bächu die Worble unterqueren und in der Menge begrenzt weiterhin das Worber Zentrum beleben. Dies war ein Anspruch eines Postulats im Jahre 2013.

Bis im Sommer 2016 werden die wesentlichen Wasserbauarbeiten ausgeführt sein. Die Bepflanzung der Gerinneböschungen erfolgt im Herbst.

Dokument Beitrag_Worber_Post_vom_22.06.2016.pdf (pdf, 10025.1 kB)


Datum der Neuigkeit 22. Juni 2016