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Jetzt ist auch die Spange Nord im Bau

In diesen Tagen beginnen die Bauarbeiten für das zweite Teilstück der Umfahrungsstrasse, die Spange Nord. Derweil wächst auf der Baustelle der Spange Süd die Baugrube schneller in die Länge als in die Tiefe.

Die Spange Nord vollendet die Erschliessung des Industrie- und Gewerbegebiets im Worbboden. Sie verbindet den Kreisel Bodengasse mit dem Kreisel Bernstrasse und mündet auf der Höhe der Schulanlage Worbboden in den 90 m langen Mülachertunnel. In den ersten Bauphasen bis im September stehen Vorbereitungs- und Installationsarbeiten auf dem Programm. So werden die Baupisten errichtet, die Parkplätze beim Schulhaus Worbboden umgestaltet und ein provisorischer Anschluss an den Kreisel Bernstrasse erstellt. Auf den Bauflächen werden die wertvollen oberen Bodenschichten, der Ober- und Unterboden, abgetragen und zwischengelagert. Die Gemeinde Worb lässt gleichzeitig die Schmutzwasser- und Trinkwasserleitungen in diesem Gebiet erneuern. Im Herbst beginnen dann die Aushubarbeiten für den Tunnel, der ebenfalls im Tagbau erstellt wird.

Spange Süd: Felsiger Boden
Auf der Baustelle der Spange Süd ist der Aushub für die Strasse und den Wislentunnel weit Richtung Rubigenkreisel vorgerückt. Allerdings konnte die notwendige Tiefe noch nicht erreicht werden, um mit dem Tunnelbau zu beginnen. Früher als erwartet haben die Bauarbeiter im Boden Fels angetroffen. Noch ist hängig, ob mit Sprengungen oder mit Fräsen weiter in die Tiefe gegraben wird.
Spange Nord
Der Kreisel Bodengasse (im Vordergrund) hat bald einen dritten „Arm“: Entlang der punktierten Linie entsteht bis Ende 2016 die Spange Nord.

Datum der Neuigkeit 4. Juni 2014