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2016 SeptemberEröffnung Umfahrungsstrasse
2016 JuniDie Worble wird in ihr neues Bett geleitet und fliesst wieder wie früher offen am Dorfrand vorbei
2014 OktoberKein Antrag auf Änderung der Sperrzeiten
Der Gemeinderat wird einen Antrag zur Anpassung der Sperrzeiten in Erwägung ziehen, sobald die Ergebnisse der Wirksamkeitsprüfung vorliegen, die der Kanton nach Inbetriebnahme der Umfahrungsstrasse durchführt. Diese Wirksamkeitsprüfung wird Aufschluss darüber geben, wie stark die neue Umfahrungsstrasse das Worber Ortszentrum vom Durchgangsverkehr entlastet und die Umweltziele erfüllt.
2014 SeptemberTag der offenen Baustelle
2014 JuniBeginn der Hauptarbeiten Spange Nord
2013 MaiBeginn der Hauptarbeiten Spange Süd
2012 JuniEinigung mit Beschwerdeführer
Nach konstruktiven Verhandlungen zwischen Kanton bzw. Gemeinde und dem Landeigentümer werden die hängigen Gerichtsverfahren eingestellt. Bezüglich Materialdeponie wurde eine Einigung gefunden. Ebenfalls gelöst sind die Entschädigungsfragen für die Beeinträchtigungen durch das Strassen- und das Wasserbauprojekt.
2012 FebruarSpatenstich am 28. Februar 2012
2011 Dezember Rückzug der Beschwerde zum Wasserbauplan
Durch die Vermittlung der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin und Worber Gemeinderäte zieht der Beschwerdeführer zum Wasserbauplan seine Beschwerde zurück. Damit wird der Baustart 2012 möglich.
2010 NovemberBeschwerde zum Wasserbauplan
Eine Beschwerde zum Wasserbauplan führt dazu, dass der Baustart zur Verkehrssanierung Worb erneut auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Es geht um die Führung der Worble beim westlichen Dorfeingang, wo die Arbeiten für den Wasserbau und die Verkehrssanierung planerisch und baulich eng miteinander verknüpft sind.
2010Beschwerde zur Materialdeponie
Gegen die Absicht des Kantons, einen Teil des Aushubmaterials vom künftigen Wislentunnel in nächster Nähe zu deponieren, wird eine Beschwerde eingereicht. Diese wird zuerst von der kantonalen Baudirektion und nachher vom Regierungsrat abgewiesen, aber später vom Grundeigentümer ans Verwaltungsgericht weitergezogen.
2010 MärzJa zum Kredit Hochwasserschutz
Die Worber Stimmberechtigten sagen Ja zum Kredit des Hochwasserschutzprojekts in Richigen und Worb, das koordiniert mit der Verkehrssanierung realisiert werden soll.
2010Vorbereitungen für den Baustart 2011
Aufgrund der Zustimmung durch die eidgenössischen Räte und des positiven Bundesratsentscheids intensiviert der Kanton die Detailprojektierung und bereitet einen Baustart für Frühling 2011 vor.
2009 NovemberBundesgelder in Sichtweite
Der Bundesrat kommt auf seinen Entscheid von Dez. 2008 zurück und nimmt die Verkehrssanierung Worb als A-Projekt ins Agglomerationsprogramm Bern auf. Die eidgenössischen Räte müssen dem Agglomerationsprogramm im Laufe von 2010 noch zustimmen. Wann die Bundesgelder fliessen, ist noch unklar.
2009 MärzProjektänderungen Hochwasserschutz
Die Gemeinde legt die Pläne für Projektänderungen beim Hochwasserschutzprojekt öffentlich auf.
2008 DezemberNegativer Entscheid des Bundes
Der Bundesrat stuft die Verkehrssanierung Worb vom A- zum C-Projekt zurück. Damit ist die Mitfinanzierung durch den Bund im Rahmen der Agglomerationsprogramme vorerst ausgeschlossen.
2008 Juli/Aug.Start zu den Landerwerbsverhandlungen
Der Kanton nimmt die Landerwerbsverhandlungen mit den Grundeigentümern auf.
Der Kanton beauftragt die Ingenieurteams mit der Ausarbeitung des Bauprojekts.
2007 NovemberDer Grosse Rat bewilligt den Baukredit
Das Kantonsparlament stimmt dem Kredit von 62,26 Millionen Franken für die Verkehrssanierung Worb mit 126 zu 3 Stimmen bei 8 Enthaltungen zu.
2007 MärzKanton stellt Baubeginn im 2011 in Aussicht
Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer bekräftigt gegenüber einer politischen Delegation aus Worb den Willen des Kantons, 2011 mit dem Bau der Verkehrssanierung Worb starten zu können. Zwingende Voraussetzung sei die Kreditbewilligung im Grossen Rat im November 2007 und die Aufnahme des Projekts in den Finanzplan. Das Vorhaben kann nur verwirklicht werden, wenn es durch Bundesgelder mitfinanziert wird.
2006 DezemberFertigstellung der Erschliessung Worbboden Nord
Inbetriebnahme der neuen Kantonsstrasse mit den Kreiseln Bodengasse und Bollstrasse; Renaturierung der Worble; Eröffnung der neuen RBS-Haltestelle Worbboden
2006 MaiRegierungsrat genehmigt Strassenplan
Der Regierungsrat des Kantons Bern weist die Einsprachen ab und genehmigt den Strassenplan. Die Verkehrssanierung Worb wird ins Strassenbauprogramm 2009-2012 aufgenommen.
2005 AprilBaustart Erschliessung Worbboden Nord
2004 AprilPlanauflage Projektänderungen
Vom 15. April bis 14. Mai 2004 werden die Projektänderungen der Verkehrssanierung Worb öffentlich aufgelegt.
2004 FebruarTeilprojekt Worbboden: Kreditgenehmigung durch den Grossen Rat
2003/04Siedlungsentwicklung Bächumatt
Die Gemeinde Worb prüft im Rahmen einer Studie Varianten, wie eine Siedlungserweiterung in der Bächumatt mit der Weiterführung der Umfahrungsstrasse in Einklang zu bringen wäre.
2002Zusatzabklärungen und Projektänderungen
Die vom Verwaltungsgericht geforderten Zusatzabklärungen führen zu Projektänderungen:
  • die Bernstrasse wird nur noch temporär gesperrt
  • zusätzliche Lärmschutzmassnahmen an der Rubigenstrasse
  • zusätzliche Lärmschutzmassnahmen beim Westportal des Wislentunnels. Eine Tunnelverlängerung wird vom Kanton als unverhältnismässig abgelehnt.
2002 SommerMitwirkung Projektänderungen
140 Privatpersonen, 6 Parteien und Vereine sowie 4 Amtsstellen äussern sich in schriftlichen Eingaben. Die Projektänderungen (vgl. Übersichtsplan) stossen auf ein mehrheitlich positives Echo.
  • Bernstrasse: Die temporäre Sperre und das Umgestaltungskonzept werden begrüsst.
  • Rubigenstrasse: Die Lärmschutzmassnahmen stossen weiterhin nicht bei allen Grundeigentümern auf Zustimmung.
  • Löwenkreuzung: Sie wird so ausgebaut, dass eine normgerechte Befahrbarkeit möglich wird. Die Änderung wird in den Strassenplan aufgenommen.
  • Weiterführung Bächumatt: Umstritten bleibt die von vielen Mitwirkenden (und auch vom Bundesamt für Strassen) geforderte Weiterführung der Spange Süd durch die Bächumatt bis zur Richigenstrasse.
Die Weiterführung soll als eigenständiges Projekt ins Stras-senbauprogramm 2005-2008 aufgenommen werden.
2001Entscheid Verwaltungsgericht
Das Verwaltungsgericht heisst die beiden Beschwerden teilweise gut und verlangt Zusatzabklärungen.
Die Beschwerde zum TP Worbboden wird vom UVEK abgewiesen.
1999Plangenehmigung
Der Regierungsrat des Kantons Bern genehmigt am 20. Oktober 1999 den Strassenplan „Verkehrssanierung Worb“. Er weist alle eingereichten Einsprachen ab soweit er auf diese eingetreten ist und sie nicht als erledigt betracht hat.
Gegen die Strassenplangenehmigung werden 2 Beschwerden von Anwohnern beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern erhoben. Stossrichtung:
  • Widerstand gegen eine bauliche Sperrung der Bernstrasse
  • Forderung nach zusätzlichem Lärmschutz an der Rubigenstrasse
  • Forderung nach Verlängerung Wislentunnel
1998Teilprojekt Worbboden:
Das Bundesamt für Verkehr lehnt alle Einsprachen ab und genehmigt die Planvorlage des RBS. Gegen die Plangenehmigung wird beim Bund (UVEK) 1 Beschwerde erhoben.
1997Planauflage
Teilprojekt Worbboden (RBS): eisenbahnrechtliches Verfahren
übrige Teilprojekte (Kanton): Strassenplan-Verfahren
1995Parallelprojektierung durch je 4 Projektteams für die Teilprojekte Spange Nord, Spange Süd sowie Umgestaltung Bahnhofstrasse und Richigenstrasse
1994Der Grosse Rat spricht einen Projektierungskredit von 1,4 Mio. Franken.
1993Mitwirkung Planungsstudie
Das Konzept der vorgeschlagenen „Verkehrssanierung Worb“ wird von einer grossen Mehrheit grundsätzlich befürwortet.
1992Planungsstudie
Nach der Aufhebung des Strassenplanes überprüfen Gemeinde und Kanton im Rahmen der Orts- und Verkehrsrichtplanung die Bedürfnisse, Ziele und Möglichkeiten einer Verkehrssanierung.  In der Folge wird 1992 in einer Planungsstudie ein Konzept (inkl. Vorstudie Umweltverträglichkeit) für die Umfahrung Worb und die Erschliessung des ESP Worbboden erstellt
1987Aufhebung des Strassenplanes
Der Strassenplan für die Fortsetzung des Autobahnzubringers ab Scheyenholz und die Umfahrungen von Rüfenacht und Worb aufgehoben. Diese Pläne sahen z.B ein dreistöckiges Verzweigungsbauwerk im Gebiet des Schulhauses Au vor. Dieses Projekt entsprach in seiner grosszügigen Ausprägung den gewandelten Auffassungen im Strassenbau nicht mehr.