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Historische Objekte

Aussenansicht der Alten Hammerschmiede der Firma Ott AG vor der Restauration 1984/85 ((Das Bild stammt aus dem Dossier Hammerschmiede der Denkmalpflege des Kantons Bern) Alte Hammerschmiede  Die Alte Hammerschmiede wurde 1819/20 am Worber Schlossstalden von der Firma Ott neu erbaut. 1984 stufte die Gemeinde Worb die äussere Erscheinung der alten Hammerschmiede als erhaltenswert ein. Nach dem Firmensitzwechsel in den Worbboden wurde die Hammerschmiede vom Architekturbüro Liebau AG 1984/85 vollumfänglich restauriert. Heute beherbergt sie im Erdgeschoss die Kornhausbibliothek Worb.
Bachteilete dargestellt an der Hauswand der UBS Worb Bachteilete im Änggisteinmoos  Bachteilete des Biglenbachs im Ängisteinmoos
Aussenansicht Bauernhaus Farb (Das Bild stammt aus dem Dossier Bauernhaus Farb der Denkmalpflege des Kantons Bern) Bauernhaus Farb  Privatbesitz
Einst Teil der kulturhistorisch wichtigen gewerblichen Baugruppe Farb. Stattliches Ründihaus des 18. Jahrhunderts. Von 1982 bis 2008 als Galerie und Wohnhaus genutzt. Heute im Besitz von Gerhard Zimmermann.
Westportal mit Findling als Schwelle (Das Bild stammt aus dem Dossier Kirche der Denkmalpflege des Kantons Bern) Evangelisch-reformierte Kirche Worb  öffentlich
Eine erste Kirche aus dem 7. oder 8. Jahrhundert. Die heutige Struktur geht zurück auf eine frühromanische Saalkriche aus dem 11. Jahrhundert. Älteste urkundliche Erwähnung ist vor 1236. Der Turm ist von 1430. Schiff nach 1500 umgebaut, Chor-, -Turm- und Sakristeineubau 1520; Glockengeschoss des Turmes 3. Viertel des 17. Jahrhundert.
Aussenansicht Primarschulhaus Vielbringen (Bildarchiv Bern Ost) Primarschulhaus Vielbringen  Öffentliches Gebäude, Schule
Das Primarschulhaus Vielbringen-Rüfenacht wurde 1907 erbaut und gehört zu den letzten Vertretern eines im 19. Jahrhundert entwickelten und weit verbreiteten Schulhaus-Typus.
Schlössli mit Turm vor der Restauration (Bild stammt aus dem Dossier Schlössli Rüfenacht der Denkmalpflege des Kantons Bern Schlössli Rüfenacht  Das Schlössli Rüfenacht wurde um 1650 für Marquart Zehnder erbaut. 1970 fand eine Aussenrestaurierung des Wohnteils und des vorgelagerten Aussichtstürmchens statt. Das Schlössli verfügt über eine Spätrenaissance-Täferstube, die vermutlich auf die Bauzeit zurückgeht. Heute ist es im Besitz des Architekten Gfeller.


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